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	<title>onlinecasinodemar.com &#187; Allgemeine Tipps</title>
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	<description>WordPress Themes &#38; Webdesign</description>
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		<title>Directory-Listing per htaccess unterbinden</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 10:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Directory-Listing]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="280" height="210" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2008/12/directory-listing.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="directory-listing" title="directory-listing" />Je mehr WordPress in den Focus der weltweiten Blog-Gemeinde r&#252;ckt und im Einsatz ist, desto mehr wird es nat&#252;rlich auch Angriffziel f&#252;r Hacker. Eine m&#246;gliche Schwachstelle ist das Directory-Listing, das einem Hacker &#252;ber den Browser Einblick in Dateien einer WordPress-Installation geben kann. Das zu unterbinden ist einfach. Ist Directory Listing bei Dir m&#246;glich? Bei vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="280" height="210" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2008/12/directory-listing.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="directory-listing" title="directory-listing" /><p>Je mehr WordPress in den Focus der weltweiten Blog-Gemeinde r&#252;ckt und im Einsatz ist, desto mehr wird es nat&#252;rlich auch Angriffziel f&#252;r Hacker. Eine m&#246;gliche Schwachstelle ist das Directory-Listing, das einem Hacker &#252;ber den Browser Einblick in Dateien einer WordPress-Installation geben kann. Das zu unterbinden ist einfach.<span id="more-421"></span></p>
<h3 class="clear">Ist Directory Listing bei Dir m&#246;glich?</h3>
<p>Bei vielen Internet-Providern ist das Directory-Listing bereits unterbunden, jedoch beileibe nicht bei allen. Um zu testen, ob es bei Dir m&#246;glich ist, gib beispielsweise folgendes in die Adresszeile des Browsers ein.</p>
<pre><code>http://deine-url.de/wp-content/plugins</code></pre>
<div id="attachment_426" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2008/12/directory-listing-screen1.jpg" alt="Ansicht Directory-Listing" title="Ansicht Directory-Listing" width="550" height="200" class="size-full wp-image-426" /><p class="wp-caption-text">Ansicht Directory-Listing</p></div>
<p>Solltest Du dann eine Auflistung Deiner verwendeten Plugins sehen, w&#252;rde ich weiterlesen.</p>
<h3>Wo ist die Gefahr?</h3>
<p>Wenn sich wie in der Abbildung oben auf so einfache Weise einen genauen &#220;berblick &#252;ber Dateien und in diesem Fall Plugins verschaffen kann, sind gezielte Angriffe auf m&#246;gliche Sicherheitsl&#252;cken in Plugins m&#246;glich.</p>
<p>Und davon mal abgesehen hast Du vielleicht auch Dateien auf Deinem Server, die nicht die ganze Welt etwas angehen. Mit dem Directory-Listing kann man mit dem Browser gem&#252;tlich durch Deine Dateien st&#246;bern. Schon gewusst?</p>
<h3>Wie kann ich das unterbinden?</h3>
<p>Die Auflistung von Dateien durch den Browser kann man ganz einfach mit ein paar Zeilen in der .htaccess unterbinden. &#214;ffne dazu die .htaccess in Deinem Root-Verzeichnis und f&#252;ge folgende Zeilen hinzu:</p>
<pre><code># Prevents directory listing
Options -Indexes</code></pre>
<p>Unser aller Freund &#8211; der Hacker &#8211; bekommt dann folgendes Bild geboten.</p>
<div id="attachment_428" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2008/12/directory-listing-screen2.jpg" alt="Directory-Listing unterbunden" title="Directory-Listing unterbunden" width="550" height="200" class="size-full wp-image-428" /><p class="wp-caption-text">Directory-Listing unterbunden</p></div>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Du siehst, mit ein paar einfachen Schritten ist eine gro&#223;e m&#246;gliche Sicherheitsl&#252;cke einer WordPress-Installation geschlossen. Es bedarf keiner fortgeschrittenen Kenntnisse, seine WordPress-Installation Schritt f&#252;r Schritt sicherer zu machen.</p>
<h3>Relevante Links:</h3>
<ul>
<li><a href="http://webdemar.com/wordpress/wordpress-security-tipps/" title="WordPress Security-Tipps">WordPress Security-Tipps</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Umzug einer WordPress Installation</title>
		<link>http://www.onlinecasinodemar.com/wordpress/umzug-einer-wordpress-installation/</link>
		<comments>http://www.onlinecasinodemar.com/wordpress/umzug-einer-wordpress-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Installation]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="280" height="210" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2008/09/wordpress-umziehen.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-umziehen" title="wordpress-umziehen" />Bei der Arbeit mit WordPress &#8211; sei es professionell oder privat &#8211; kommt es ja durchaus mal vor, dass man mit seiner gesamten WordPress Installation umziehen muss. Wir nehmen einfach mal an, dass wir eine WordPress Installation als Entwicklungsumgebung eingerichtet haben. Um z. B. einem Kunden ebenfalls Zugriff zu gew&#228;hren, machen wir das Ganze nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="280" height="210" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2008/09/wordpress-umziehen.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-umziehen" title="wordpress-umziehen" /><p>Bei der Arbeit mit WordPress &#8211; sei es professionell oder privat &#8211; kommt es ja durchaus mal vor, dass man mit seiner gesamten WordPress Installation umziehen muss.  Wir nehmen einfach mal an, dass wir eine WordPress Installation als Entwicklungsumgebung eingerichtet haben. Um z. B. einem Kunden ebenfalls Zugriff zu gew&#228;hren, machen wir das Ganze nicht lokal sondern online.<span id="more-124"></span></p>
<p class="alert clear">Wie man WordPress mit der Export-/Importfunktion umzieht, erf&#228;hrst Du im Artikel<br /><a href="http://webdemar.com/wordpress/tipps/umzug-einer-wordpress-installation-in-3-einfachen-schritten/">Umzug einer WordPress-Installation in 3 einfachen Schritten</a></p>
<p>Die WordPress Installation ist nun fertig, vom Kunden abgenickt und soll jetzt in das Root-Verzeichnis auf dem Kundenserver. Im folgenden Beispiel berschreibe ich den Umzung einer WordPress-Installation von <em>http://alte-domain.net/dev</em> nach <em>http://neue-domain.de</em>.</p>
<p>Um eine komplette WordPress Installation umzuziehen, m&#252;ssen wir sowohl alle Dateien als auch die Datenbank  auf den neuen Server kopieren und der Installation dann beibringen, dass sie fortan woanders liegt.</p>
<h3>Umzug der WordPress Dateien</h3>
<p>In unserem Beispiel laden wir uns alle Dateien aus dem Unterverzeichnis /dev auf von unserem alten Server (<em>http://alte-domain.net</em>) per FTP auf unsere Festplatte herunter.</p>
<p>Ist der Download abgeschlossen, k&#246;nnen wir uns mit unserem neuen Server (<em>http://neue-domain.de</em>) per FTP verbinden und die Dateien dort (wie in unserem Beispiel gefordert) in Root-Verzeichnis hochladen.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Sollte der Umzug auf demselben Server stattfinden, kann man die Dateien auch per WebFTP (wird von manchen Providern angeboten) von dem Start- in das Zielverzeichnis bewegen oder kopieren. Das geht wesentlich schneller als per FTP-Down- und Upload.</p>
<h3>Umzug der WordPress Datenbank</h3>
<p>Um unsere WordPress Datenbank &#252;bernehmen zu k&#246;nnen, m&#252;ssen wir diese zun&#228;chst von dem alten Server exportieren, um eine .sql-Datei (zip-, gzip-, bzip- oder unkomprimiert) auf unserer Festplatte abspeichern zu k&#246;nnen.</p>
<p>In den meisten F&#228;llen steht uns zur Administration unserer Datenbanken phpMyAdamin zur Verf&#252;gung. Im phpMyAdmin w&#228;hlen wir die entsprechende Datenbank aus, klicken auf den Exportieren-Tab, machen dort unsere Einstellungen und beginnen mit dem Export (s. a. <a href="http://doku.wordpress-deutschland.org/Backup_der_Datenbank/phpMyAdmin">deutsche WordPress Doku</a>).</p>
<p>Der n&#228;chste Schritt ist der Import der Datenbank auf dem neuen Server. Hierf&#252;r sollten wir uns bereits eine neue Datenbank auf dem neuen Server eingerichtet haben. Diese w&#228;hlen wir im phpMyAdmin aus und klicken auf den Importieren-Tab, w&#228;hlen die .sql-Datei aus und klicken auf OK. Der Import der Datenbank wird nun durchgef&#252;hrt. Danach sollte die Struktur der Datenbank genauso aussehen wie die alte vom unserem alten Server.</p>
<h3>Anpassung der wp-config.php</h3>
<p>Der Gro&#223;teil unseres Umzuges ist nun geschafft. Wir haben die Dateien und die Datenbank. Wir m&#252;ssen WordPress jetzt noch sagen, dass es die Datenbank des neuen Servers nutzen soll.</p>
<p>Hierf&#252;r &#246;ffen wir die schon bekannte <em>wp-config.php</em> und machen dort unsere Einstellungen f&#252;r die Datenbank</p>
<pre><code>// ** MySQL settings ** //
define('DB_NAME', 'putyourdbnamehere');    // The name of the database
define('DB_USER', 'usernamehere');     // Your MySQL username
define('DB_PASSWORD', 'yourpasswordhere'); // ...and password
define('DB_HOST', 'localhost');    // 99% chance you won't need to change this value</code></pre>
<h3>Anpassung der WordPress Datenbank</h3>
<p>Ein sehr wichtiger Schritt fehlt jetzt noch. Und zwar steht in den WordPress Einstellungen, die wiederum in der Datenbank gespeichert sind, immer noch unsere alte Domain <em>http://alte-domain.net/dev</em>. Au&#223;erdem speichert WordPress bei vielen Aktionen eine URL ab (z. B. bei Posts und Uploads). Auch bei dem Einsatz mancher Plugins werden URLs abgespeichert.</p>
<p>An all diesen Stellen haben wir jetzt noch die alte URL des alten Servers (<em>http://alte-domain.net/dev</em>) stehen.</p>
<p>An welchen Stellen genau diese noch vorkommt, finden wir am leichtesten &#252;ber die Suche heraus. Wir w&#228;hlen also die Datenbank aus und klicken auf den Suche-Tab. In das Eingabefeld geben wir unsere alte URL <em>http://alte-domain.net/dev</em> ein, w&#228;hlen alle Tabellen aus und klicken auf OK.</p>
<p><strong>Achtung!</strong> Im folgenden nehmen wir &#196;nderungen an der Datenbank vor. Behalte also unbedingt die .sql-Datei als Backup, falls etwas schiefgehen sollte.</p>
<p>Das Suchergebnis zeigt uns, in welchen Tabellen wir die alte URL gegen die neue austauschen m&#252;ssen. Um nun nicht jeden Datensatz einzeln &#246;ffnen zu m&#252;ssen, machen wir das tabellenweise mit <em>Suchen &#038; Ersetzen</em> mit foldendem SQL-Befehl:</p>
<pre><code>UPDATE tabellenname SET feldname =
replace(feldname, suchstring, ersatzstring);</code></pre>
<p><strong>Tabelle wp_options</strong></p>
<p>Am wichtigsten ist zun&#228;chst die Tabelle <em>wp_options</em>. Dort wird WordPress bspw. mitgeteilt, welche die Site-URL ist.</p>
<pre><code>UPDATE wp_options SET option_value =
replace(option_value, 'http://alte-domain.net/dev', 'http://neue-domain.de');</code></pre>
<p><strong>Tabelle wp_posts</strong></p>
<p>Die URL kommt au&#223;erdem in der Tabelle <em>wp_posts</em> vor (Spalte <em>post_content</em> und <em>guid</em>)</p>
<pre><code>UPDATE wp_posts SET post_content =
replace(post_content, 'http://alte-domain.net/dev', 'http://neue-domain.de');</code></pre>
<pre><code>UPDATE wp_posts SET guid =
replace(guid, 'http://alte-domain.net/dev', 'http://neue-domain.de');</code></pre>
<p><strong>andere Tabellen</strong></p>
<p>Wie gesagt, kann die URL auch noch in weiteren Tabellen auftauchen. Das sehen wir jeweils an dem o.g. Suchergebnis. Wahrscheinlich ist auch ein Vorkommen in der Tabelle <em>wp_postmeta</em> in der Spalte <em>meta_value</em> und eventuell in den Tabellen von Plugins, die Du verwendest.</p>
<p><strong>Fertig</strong></p>
<p>Wenn wir uns durch alle Tabellen gearbeitet haben, ist die WordPress Installation komplett umgezogen. Wir freuen uns!</p>
<p class="alert">Wie man WordPress mit der Export-/Importfunktion umzieht, erf&#228;hrst Du im Artikel<br /><a href="http://webdemar.com/wordpress/tipps/umzug-einer-wordpress-installation-in-3-einfachen-schritten/">Umzug einer WordPress-Installation in 3 einfachen Schritten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Child Themes</title>
		<link>http://www.onlinecasinodemar.com/wordpress/wordpress-child-themes/</link>
		<comments>http://www.onlinecasinodemar.com/wordpress/wordpress-child-themes/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 15:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Child Themes]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Themes]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="280" height="210" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2009/11/wordpress.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress" title="wordpress" />Wie kann man ein WordPress Theme ver&#228;ndern ohne es zu ver&#228;ndern? Die Frage klingt paradox, die Antwort jedoch ist sehr einfach. Mit WordPress Child Themes. Diese erm&#246;glichen uns, das Theme zu beeinflussen ohne die Originaldateien ver&#228;ndern zu m&#252;ssen. Das einfachste Child Theme ist ein extra Verzeichnis im Verzeichnis /wp-content/themes, das ein CSS-File enth&#228;lt, welches dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="280" height="210" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2009/11/wordpress.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress" title="wordpress" /><p>Wie kann man ein WordPress Theme ver&#228;ndern ohne es zu ver&#228;ndern? Die Frage klingt paradox, die Antwort jedoch ist sehr einfach. Mit WordPress Child Themes. Diese erm&#246;glichen uns, das Theme zu beeinflussen ohne die Originaldateien ver&#228;ndern zu m&#252;ssen.<span id="more-103"></span></p>
<p>Das einfachste Child Theme ist ein extra Verzeichnis im Verzeichnis /wp-content/themes, das ein CSS-File enth&#228;lt, welches dem Child Theme sagt, welches sein Parent Theme ist und das CSS dieses Parent Themes erweitert oder &#252;berschreibt. Klingt ein wenig verwirrend, ist es aber nicht. Gehen wir mal ins Detail.</p>
<h3 class="clear">Was ist der Sinn von Child Themes?</h3>
<p>Viele, die sich ein WordPress Theme heruntergeladen haben, m&#246;chten dieses den eigenen Bed&#252;rfnissen anpassen. Sei es, dass der verwendete Font oder die Farbe aller Links ver&#228;ndert werden sollen.</p>
<p>Diese &#196;nderungen lassen sich mit ein paar CSS-Kenntnissen im Theme-Stylesheet (CSS) umsetzen. Jedoch muss man hierf&#252;r die Theme-Dateien ver&#228;ndern.</p>
<p>Bei langlebigeren WordPress Themes mit gutem Support (kostenlose und auch Premium WordPress Themes) werden evtl. Updates des Themes angeboten, die Bugs beheben oder das Theme einfach verbessern. Oder man hat sein Theme auf einem Theme Framework aufgebaut, welches st&#228;ndig erweitert und verbessert wird.</p>
<p>Ohne Child Themes m&#252;sste man hier jedes mal neu die &#196;nderungen am Theme durchf&#252;hren, um die Updates realisieren zu k&#246;nnen. Mit dem Einsatz eines Child Themes kann ich dieses Update getrost einspielen, denn meine &#196;nderungen sind ja in einem extra Verzeichnis losgel&#246;st vom Parent Theme. So gehen meine &#196;nderungen nicht verloren und das Update des Parent Themes ist eine Sache von ein paar Minuten.</p>
<h3>Wie erstelle ich ein WordPress Child Theme?</h3>
<p>Das Erstellen eines Child Themes ist denkbar einfach. Dazu brauchen wir zun&#228;chst ein Parent Theme, das es mit dem Child Theme anzupassen gilt. In meinem Beispiel verwende ich hierf&#252;r mein Theme deLight. Das Theme liegt im Verzeichnis /wp-content/themes/deLight.</p>
<p><img src="http://webdemar.com/img/wordpress-child-themes-screen1.jpg" alt="WordPress Child Themes" /></p>
<p>Als n&#228;chstes erstellen wir unser Child Theme, welches ich deLightChild nenne. Wir erstellen also im Verzeichnis /wp-content/themes einen neuen Ordner namens deLightChild (wp-content/themes/deLightChild). In dem deLightChild-Ordner erstellen wir ein neues Stylesheet names style.css (wichtig: die Stylesheet-Datei muss genau so hei&#223;en, damit WordPress das Child Theme erkennt).</p>
<p>Ganz oben in unserem neuen Stylesheet machen wir folgende Angaben:</p>
<pre><code>/*
Theme Name: deLightChild
Theme URI: http://webdemar.com/demo/?wptheme=deLightChild
Description: Child Theme for deLight
Author: webdemar
Author URI: http://webdemar.com
Template: deLight
Version: 0.1
*/

@import url("../deLight/style.css");</code></pre>
<p>Besonders wichtig ist hierbei der Punkt <em>Template</em>. Hier wird unserem Child Theme gesagt, welches sein Parent Theme ist. Wichtig ist hierbei, dass nicht der Name, sondern der Ordner des Parent Theme angegeben werden muss! In meinem Fall sind diese indentisch. Wenn jedoch Dein Parent Theme <em>BeispielTheme</em> hei&#223;t und es im Ordner <em>bsptheme</em> liegt, musst Du hier <em>Template: bsptheme</em> angeben.</p>
<p>Mit dem Import-Befehl laden wir uns das gesamte Stylesheet unseres Parent Themes. Wichtig ist, dass keine anderen CSS-Angaben davor stehen, weil das Parent CSS sonst nicht mehr importiert wird.</p>
<p>Unser Child Theme ist jetzt erstellt und erscheint ab sofort im WordPress-Administrationsbereich unter Darstellung &gt; Themes als eigenst&#228;ndiges Theme.</p>
<p>Wir k&#246;nnen jetzt beginnen, &#196;nderungen in dem Child Theme CSS vorzunehmen.</p>
<p>In meinem Beispiel Child Theme m&#246;chte ich, dass alle Links nicht in dem Weinrot des deLight-Themes, sondern in Blau dargestellt werden.</p>
<p>Ich schreibe also folgendes in das Stylesheet:</p>
<pre><code>a {
color:#0000cc;
}</code></pre>
<p>Fertig ist unser Child Theme!</p>
<p><img src="http://webdemar.com/img/wordpress-child-themes-screen2.jpg" alt="WordPress Child Themes" />
<div class="clear"></div>
<p>Child Theme deLightChild mit Parent Theme deLight.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Performance steigern</title>
		<link>http://www.onlinecasinodemar.com/wordpress/wordpress-performance-steigern/</link>
		<comments>http://www.onlinecasinodemar.com/wordpress/wordpress-performance-steigern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Performance]]></category>
		<category><![CDATA[wp-super-cache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.onlinecasinodemar.com/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[<img width="280" height="210" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2008/08/wordpress-performance.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-performance" title="wordpress-performance" />Es wurden sicherlich schon reichlich Artikel dar&#252;ber geschrieben, wie man die WordPress Performance verbessern kann, um die Ladezeiten seines Blogs oder seiner Website (wenn WordPress als CMS verwendet wird) zu minimieren. Besonders bei dem Einsatz vieler Plugins oder Medien wie Videos und Fotos wird man sehr schnell gezwungen, sich mit den Thema WordPress Performance auseinanderzusetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="280" height="210" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2008/08/wordpress-performance.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-performance" title="wordpress-performance" /><p>Es wurden sicherlich schon reichlich Artikel dar&#252;ber geschrieben, wie man die WordPress Performance verbessern kann, um die Ladezeiten seines Blogs oder seiner Website (wenn WordPress als CMS verwendet wird) zu minimieren. Besonders bei dem Einsatz vieler Plugins oder Medien wie Videos und Fotos wird man sehr schnell gezwungen, sich mit den Thema WordPress Performance auseinanderzusetzen.<span id="more-76"></span></p>
<p>Im <a title="CrazyLEaf Design Blog - Web Design and Graphic Design Blog" href="http://www.crazyleafdesign.com/blog">CrazyLeaf Design Blog</a>, in dem zur Zeit eine offizielle <a href="http://www.crazyleafdesign.com/blog/contributors/">Aktion f&#252;r Gastautoren</a> durchgef&#252;hrt wird, hat der Autor <a href="http://www.aniquito.com/2008/08/21/how-to-reduce-page-load-time-of-your-wordpress-blog/">Aniquito</a> einen super umfassenden Post zu diesem Thema ver&#246;ffentlicht. Bisher habe ich eine so umfangreiche Zusammenfassung noch nicht gefunden (wenn Ihr eine kennt, bitte kommentieren). Besonders die ausf&#252;hrliche Anleitung zum Gebrauch von WP-Super-Cache finde ich hilfreich.</p>
<p>Folgende Themen werden u. a. behandelt:</p>
<ul>
<li>Bildoptimierung (Komprimierung)</li>
<li>Einsatz von Plugins</li>
<li>Optimierung von Javascripts (Platzierung, Komprimierung)</li>
<li>Anzahl der SQL-queries</li>
<li>Tools zum Messen der Performance (z. B. Pingdom, Firebug)</li>
<li>umfassende Anleitung zum Gebrauch von WP-Super-Cache</li>
</ul>
<p><a href="http://www.crazyleafdesign.com/blog/20-tips-and-tricks-to-speed-up-your-wordpress-blog/" class="webtipp">20 Tipps zur Steigerung der WordPress Performance</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Security-Tipps</title>
		<link>http://www.onlinecasinodemar.com/wordpress/wordpress-security-tipps/</link>
		<comments>http://www.onlinecasinodemar.com/wordpress/wordpress-security-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 16:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.onlinecasinodemar.com/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[<img width="280" height="210" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2008/08/wordpress-security.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-security" title="wordpress-security" />WordPress ist eine auf der ganzen Welt weitverbreitete Blogging-Software, die mit einigen Modifikationen als vollwertiges CMS verwendet werden kann. Und wovon Bill Gates sicherlich ein Liedchen singen kann, ist dass viel verwendete Software leider immer auch in den Fokus der Hacker ger&#228;t. Man kann viele dieser Angriffe mit ein paar leichten Ma&#223;nahmen abwehren. Nat&#252;rlich schlie&#223;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="280" height="210" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2008/08/wordpress-security.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-security" title="wordpress-security" /><p>WordPress ist eine auf der ganzen Welt weitverbreitete Blogging-Software, die mit einigen Modifikationen als vollwertiges CMS verwendet werden kann. Und wovon Bill Gates sicherlich ein Liedchen singen kann, ist dass viel verwendete Software leider immer auch in den Fokus der Hacker ger&#228;t. Man kann viele dieser Angriffe mit ein paar leichten Ma&#223;nahmen abwehren.<span id="more-57"></span></p>
<p>Nat&#252;rlich schlie&#223;t das Team von WordPress mit jeder Version Sicherheitsl&#252;cken und passt sich den Gefahren des Internets an. Es gibt jedoch Dinge, die man noch verbessern kann oder auch Gefahren, auf die der WordPress-Andwender reagieren muss / sollte.</p>
<p>K&#252;rzlich habe ich einen interessanten Bericht von <a href="http://wordprezzie.com">Wordprezzie</a> gefunden. <a href="http://wordprezzie.com/wordpress-security-tips/">Dort werden Tipps gegeben, die ein WordPress-User mit relativ wenig Aufwand umsetzen kann, die jedoch f&#252;r die Sicherheit einer WordPress-Installation erheblich wichtig sind.</a></p>
<p>Ich habe diese Tipps einmal zusammengefasst und &#252;bersetzt.</p>
<h3>Dateiauflistung in Verzeichnissen</h3>
<p>Viele Hacker verwenden den Browser, um sich Dateien auf einem bestimmten Server anzusehen. Das ist an sich relativ gefahrlos. Und viele Provider unterdr&#252;cken dieses Auflisten eines Verzeichnisses auch nicht.</p>
<p>Nun kann es jedoch vorkommen, dass ein Plugin-Autor eine Sicherheitsl&#252;cke in seinem Plugin &#252;bersehen hat. Der Hacker kann nun genau sehen, ob dieses Plugin installiert ist und kann diese L&#252;cke ausnutzen.</p>
<p>Es kann aber auch sein, dass Ihr neben der WordPress-Installation noch Dateien auf dem Server liegen habt, die nicht f&#252;r die &#8216;&#214;ffentlichkeit&#8217; bestimmt sind. Auch diese Dateien kann man mit dieser Methode ganz einfach einsehen.</p>
<p><strong>Wie kann ich das &#252;berpr&#252;fen?</strong></p>
<p>Um zu sehen, ob ein <em>Directory-Listing</em> bei Dir m&#246;glich ist, gib einfach Deine WordPress-URL gefolgt von &#8216;/wp-content/plugins/&#8217; an (z. B. http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/plugins).</p>
<p>Wenn Du jetzt eine Liste der Dateien und Order in diesem Verzeichnis siehst, ist das <em>Directory-Listing</em> bei Deinem Provider erlaubt und Du solltest etwas unternehmen.</p>
<p><strong>Was kann ich dagegen tun?</strong></p>
<p>F&#252;r die von Euch, die noch nicht soviel mit Programmierung zu tun hatten, ist die wahrscheinlich einfachste L&#246;sung, eine leere &#8216;index.html&#8217; in die Verzeichnisse zu legen, bei denen der Zugriff verwehrt werden soll.</p>
<p>Die bessere L&#246;sung ist jedoch, einen Befehl in die .htaccess zu schreiben, der das Auflisten von solchen Indizes verhindert.</p>
<p><code># Prevents directory listing<br />
Options -Indexes</code></p>
<h3>SFTP statt FTP</h3>
<p>FTP ist heutzutage relativ unsicher geworden. Wenn Du mit FTP auf Deinen Webserver zugreifst, wird Dein Passwort jedesmal in Klartext gesendet, so dass es f&#252;r Hacker relativ leicht abzufangen ist. Mit diesem haben sie dann vollen Zugriff auf Deinen Webspace.</p>
<p>Bei vielen Providern ist SFTP bereits Standard. Wenn Du Dir nicht sicher bist, frag nach.</p>
<h3>WordPress-Updates</h3>
<p>Um mit Deiner WordPress-Installation auf der sicheren Seite zu stehen, <a href="http://wordpress.org/download/">solltest Du nat&#252;rlich die Updates mitmachen</a>.</p>
<h3>Die richtigen Rechte f&#252;r Dateien</h3>
<p>Generell sollten alle Ordner in Deiner Installation auf die CHMOD-Rechte 755 und alle Dateien auf 644 gesetzt werden. Dateien, die Du mit den WordPress-Editoren (Themes, Plugins) bearbeiten m&#246;chtest, solltest Du 666 zuweisen.</p>
<p>Die Rechte auf 777 zu setzen, birgt das Problem, dass alle User auf dem Server Zugriff auf diese Dateien haben. Bei schlecht konfigurierten Servern kann das zu Problemen f&#252;hren. Also sicher ist sicher.</p>
<h3>User-Registrierung ausschalten</h3>
<p>Um ein weiteres Risiko zu umgehen, kann man die Registrierung f&#252;r Benutzer ausschalten. Das wurde in der Vergangenheit von Hackern durch bestimmte Programme (Exploits) ausgenutzt. In der <a href="http://wordpress.org/download/">letzten WordPress-Version</a> ist dieses jedoch behoben.</p>
<h3>Admin-Zugang auf bestimmte IP beschr&#228;nken</h3>
<p>Die Login-Page einer WordPress-Installation zu finden, ist ziemlich einfach. Wenn jetzt jemand Gl&#252;ck hat und Dein Passwort err&#228;t, ist er schon drin und kann gro&#223;en Schaden anrichten.</p>
<p>Das kann man verhindern, indem man dem Ordner /wp-admin/ sagt, dass er nur Zugriffe einer bestimmten IP zulassen soll. Daf&#252;r legt man eine .htaccess in diesem Ordner an und macht folgende Anweisung (die Xe mit Deiner IP ersetzen):</p>
<p><code>order deny,allow<br />
deny from all<br />
# allow my home IP address<br />
allow from XX.XX.XXX.XXX<br />
# allow my work IP address<br />
allow from XX.XX.XXX.XXX</code></p>
<p>Deine IP kannst Du bei Diensten wie <a href="http://www.wieistmeineip.de/">www.wieistmeineip.de</a> abfragen.</p>
<h3>Versteht sich von selbst</h3>
<p>Keine einfach zu erratenden <strong>Passw&#246;rter</strong> zu benutzen, sollte ein Punkt sein, &#252;ber den man nicht sprechen muss. Dennoch gibt es Leute, die der Einfachheit halber sehr logische Passw&#246;rter verwenden. Mein Passwort ist z. B. nicht &#8216;webdemar&#8217;!</p>
<p>Wenn man in einem <strong>Internet-Caf&#233;</strong> bloggt, was ja auf Reisen durchaus &#246;fter vorkommen kann, solltet Ihr Euch immer auch am Ende <strong>ausloggen</strong>.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt zum Schluss sind die <strong>Backups</strong>. Wer regelm&#228;&#223;ig Backups macht und wei&#223;, diese auch zu nutzen, ist sowieso auf der sicheren Seite.</p>
<h3>Credits to Wordprezzie</h3>
<p>Thanks to <a href="http://wordprezzie.com/">Wordprezzie</a> for this awesome article about WordPress security. You helped me to improve my blog&#8217;s security. You pointed out some very important problems of many WordPress installations.</p>
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